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Geschichte

Dänisches Kulturinstitut wurde am 27. Juni 1940 von einer Versammlung prominenter dänischer Kulturpersönlichkeiten, Unternehmer und Forscher gegründet. Die Initiative zur Gründung der Selbstverwaltungsorganisation wurde von einem jungen slawischen Philologen, Folmer Wisti, der später Leiter des Instituts wurde, genommen.

 

Die Gründung kurz nach der Besatzung Dänemarks war eine Reaktion gegen das politische Klima, das dem Zweiten Weltkrieg vorausging. Mit dem neuen Institut wollten die Gründer im Ausland über dänische gesellschaftliche Verhältnisse, Kultur und Volksbildung informieren und Dänemark Inspiration und Wissen vom Ausland bringen. Dies sollte durch Dialog und gegenseitiges Verständnis geschehen.

 

In den Jahren nach dem Krieg wurden Abteilungen des Dänischen Kulturinstituts in Birmingham, Glasgow und Zürich, wonach in vielen der größten Städten Europas, geöffnet. Das Institut verantwortlich für den Benelux wurde in 1950 in Brüssel errichtet.

 

Im Laufe der Jahre hat das Dänische Kulturinstitut daran gearbeitet, Kontakte und Austausch durch Kunst und Kultur zu knüpfen. In den frühen Jahren mit einem starken Schwerpunkt auf dem Sprachunterricht.

 

Im 21. Jahrhundert ist das Dänische Kulturinstitut mit der Eröffnung in 2003 in Sankt Petersburg, in 2005 in Peking und in 2008 in Rio de Janeiro eine globale Organisation geworden.